5 Tipps zu Daytrading Broker

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Uwe
Uwe
Daytrader aus Leidenschaft, eine Voraussetzung für Deinen Daytrading-Erfolg ist Spaß und Freude am Täglichen handeln. Damit auch Du erfolgreich wirst, empfehle ich Dir den Daytrading-online-lernen Basiskurs von Mario Lüddemann.

Die Frage die wir uns jetzt stellen, was oder wer ist eigentlich der Broker. Ein Broker ist nichts anderes als ein Vermittler oder auch Börsenmakler, der zwischen Trader/Händler und Börsen aber auch außerbörslichen Handelsplätzen vermittelt und dies mit vielen verschiedenen Handelsinstrumenten. Bei der Auswahl des Trading Brokers, werden wir mit äußerster Genauigkeit vorgehen. Da in der Regel die Finanzinstrumente wie Devisen, Rohstoffe oder Waren, dem Broker nicht gehören und er praktisch auf fremde Rechnung handelt.

Daytrading Broker

Wofür brauchen wir einen Broker?

Privatanleger können nicht direkt an der Börse agieren, als Vergütung erhält der Broker eine Provision bzw. eine Vermittlungsgebühr die auch Brokerage genannt wird. Besonders in der Höhe der Vermittlungsgebühr können erheblich Unterschiede vorhanden sein, aber dazu später mehr. Auch wem sehr viel Kapital zur Verfügung steht, kann nicht direkt mit Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten handeln. Mehrheitlich übernehmen heutzutage Online Broker und deren Computer den Handel an der Börse. Natürlich benötigt jeder Broker eine Finanz-aufsichtliche Zulassung um Kauf- und Verkaufsorders aufzugeben. Jeden sollte klar sein aus welchem Grund man sich zu dieser Maßnahme entschlossen hat. Wir stellen uns mal vor, jede Privatperson kann mit Wertpapieren jeglicher Art Handel treiben, dies wäre eine Katastrophe, wenn man Effektivität und Qualitätsstandards betrachten würde. Wie wir ja mittlerweile alle wissen wie ein Kurs entsteht, ist es nur logisch das nicht alle Privatpersonen so agieren können wie sie gerade lustig sind, oder? Ich habe an dieser Stelle bewusst noch nicht erwähnt, dass es außerhalb der Börse noch außerbörsliche Handelsplätze gibt. Was heißt das jetzt explizit für uns? An dieser Stelle wird immer wichtiger, dass wir wissen mit welchen Finanzinstrumenten wir handeln wollen.

CapTrader Logo

Wie sollte ein Daytrading Broker für Anfänger aussehen?

Ein Broker für Anfänger sollte viele verschiedene Handelsinstrumente im Portfolio haben. Hier ein kurzes Beispiel: die Aktie XY …hat unser Broker bei sich gelistet, diese wird an der Frankfurter Börse gehandelt also betreibe, ich den Aktienhandel über die Börsen Öffnungszeit Montag bis Freitag von 9.00. Uhr bis 17.30 Uhr. Im Gegensatz dazu wohl bemerkt nehmen wir dies nur als Beispiel: an dem Devisenmarkt herrscht keine Ruhe. Haben Sie jemals mit Spannung auf den Eröffnungskurs einer Aktie gewartet? Echte Forex-Händler müssen nicht warten. Der Devisenhandel findet mit wenigen Ausnahmen rund um die Uhr statt. Und Sie können fast jederzeit über Ihren Trading Broker am Handel teilnehmen. Also Deine Woche beginnt im Idealfall, Sonntag um 22.00 Uhr und endet Freitag um 22.00 Uhr und dies rund um die Uhr. Welche Vorteile sich daraus ableiten lassen brauche ich Euch wohl nicht näher zu erläutern. Jeder der Nebenberuflich mit dem Trading beginnen möchte und es auch sollte, wird feststellen das seine Handelszeiten viel länger, im Forex Handel, sind als am gewöhnlichen Aktienmarkt.

Testsieger

Die 5 Arten von Brokern für Trading

Wir unterscheiden grob 5 Arten von Brokern: Handelsschalter; Market Maker; ECN; STP; IB. Die Unterschiede liegen meist in der Art der Orderausführung und im Bereich der Spreads.

  • Market Maker: Er leitet den Auftrag nicht direkt an den Finanzmarkt weiter, sondern legt seine eigenen Preise fest. Ein Market Maker versucht oft, Orders innerhalb seines eigenen Systems auszuführen. Das heißt, er stellt einen seiner Kunden einem anderen gegenüber. Der Auftrag verlässt oft nicht das System des Market Makers. Es kann vorkommen, dass der Market Maker den Auftrag des Kunden »absichert«, also ein Gegengeschäft.
  • ECN (Electronic Communication Network): Es erfolgt eine direkte Orderweiterleitung an den Interbankenmarkt; die Preisstruktur erfolgt über flexible Spreads des Interbankenmarktes beziehungsweise einer zusätzlichen Kommission. Der Spread ergibt sich aus der jeweiligen Schwankungsbreite des Marktes. Es ist kein Dealing Desk dazwischengeschaltet, der die Order erst ausführen müsste. Das Orderbuch und somit die Marktbreite können eingesehen werden. ECN-Broker nehmen niemals die entgegengesetzte Position ein, sondern bieten beispielsweise Banken, Markern und Händlern, die direkt miteinander kommunizieren können, einen Marktplatz. Dies führt zu engen Spreads während der Haupthandelszeiten, was für den aktiven Trader sehr vorteilhaft ist.
  • STP (Straight Through Processing): Dieser Broker leitet den Auftrag an einen sogenannten Liquiditätsanbieter weiter (nichts anderes als ein Börsenhändler). Dies ist in der Regel eine Bank, die direkten Zugang zum Interbankenmarkt hat. Der Auftrag wird dann auf dem Interbankenmarkt ausgeführt.
  • NDD (No Dealing Desk): Dies sind alle Broker, die Kundenaufträge direkt an den Interbankenmarkt weiterleiten. Das sind also ECN- und STP-Broker. Die Vor- oder Nachteile für Kunden bestehen darin, dass sie die Spreads des Interbankenmarktes direkt erhalten.
  • IB (Introducing Broker): Dieser Maklertyp ist ein STP-Maklertyp mit der Einschränkung, dass er nur einen Liquiditätsanbieter oder in Deutschland nur einen Börsenhändler hat. Er erhält eine Provision vom vermittelten Geschäft oder Kunden. Diese Art von Broker wird hauptsächlich im Forex-Bereich eingesetzt. Nun ist es nicht so, dass jeder Anbieter auf dem Markt in ein festes Muster gequetscht werden kann. Es gibt gemischte Formen. Beispielsweise kann ein Broker ein ECN-Broker in einem Bereich sein, beispielsweise im Devisenhandel, und in einem anderen Bereich als Marktmarker fungieren, beispielsweise in CFDs.

Ist ein Demokonto wirklich notwendig?

Das kostenlose Demokonto bietet Daytradern die Möglichkeit, den Handel ohne Risiko zu versuchen. Sie erhalten Zugangsdaten zum Demokonto per E-Mail. Abgesehen von der Echtheit von Geld und Handel sind alle anderen Arbeiten die gleichen wie beim normalen Aktienhandel. Mit einem Demokonto können wir normalerweise alle Funktionen der Handelssoftware ausprobieren. Es sollte helfen, die Marktnavigation zu verstehen, Aufträge zu erstellen und alle Wertpapiere zu handeln. Sie enthält normalerweise sogar eine komplexe Diagrammanalyse.

Bei der Auswahl eines Online-Brokers sind einige Dinge zu beachten. Zunächst müssen wir die Gebührenstruktur bewerten, da der Gewinn des Handels mit Wertpapieren auch davon abhängt, wie viel wir für jede einzelne Transaktion bezahlen müssen. Für langfristige Anleger sind die Kosten für Depotkonten besorgniserregender, aber jetzt kündigen die meisten Broker sie aus Wettbewerbsgründen. Bei der Auswahl des richtigen Online-Brokers sind Handelsnotierungen und Handelsplattformen weitere wichtige Kriterien. Das Handelsangebot beschreibt, welche Wertpapiere in welchen Ländern in Umlauf gebracht werden können und ob mehr Finanzprodukte wie Optionen, CFDs und Fonds bereitgestellt werden.

Ein Daytrading Broker mit Demokonto ist in jeden Fall ein Muss,

Machen wir uns klar, was wir tun möchten. Schauen wir uns dann den von uns bevorzugten Broker genauer an und entscheiden, ob dieser Brokertyp für uns in diesem Bereich geeignet ist. Meiner Meinung nach sollte ein Broker für Anfänger sowie auch für Fortgeschrittene ein Demokonto im Angebot haben. Ein Daytrading Broker mit Demokonto ist in jeden Fall ein Muss idealerweise sollte dies noch unbegrenzt zur Verfügung stehen. Der Daytrading Broker mit Demokonto was auf unbegrenzte Zeit und kostenlos zur Verfügung steht hat den Vorteil, dass man so lange man will, üben kann und das nicht mit echtem Geld. Später werde ich euch einige Daytrading Broker mit Demokonto vorstellen.

Weltweit der beste Daytrading Broker

Broker aus Deutschland oder aus dem Ausland?

Bei einem Broker aus Deutschland kann der Support qualitativ hochwertiger und intensiver sein als bei anderen Anbietern mit Sitz im Ausland. Hier ist ein deutlicher Qualitätsunterschied zu erkennen, der grundsätzlich für mehr Erfolg im Handel verantwortlich ist. Die Vorteile von Online Brokern aus Deutschland zeigen sich nicht nur im Kundenservice, sondern es gibt auch andere Punkte, die es zu beachten gilt und die nicht ignoriert werden dürfen. Die werde ich an dieser Stelle nur leicht anreißen. Durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) kontrolliert und reguliert. Absicherung bei Insolvenz des Börsenmarklers aus Deutschland. Die Daytrading Steuer wird direkt von dem Broker an das Finanzamt abgeführt. Ein Broker darf ohne die entsprechende Handelslizenz keine Geschäfte im Ausland tätigen. Hierfür gilt das geltende Recht des Vertriebslandes sowie das Recht des Sitzungsstaates. Um als Makler im Ausland zugelassen zu werden, müssen Sie fachlich und persönlich geeignet sein. Geplant ist auch ein Anfangskapital in Höhe von 125.000 Euro. Dies war nur ein kleiner Einblick zum Thema Broker für Trading …

 

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